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Newsletter
Newsletter Mai 2020

Sehr geehrte(r) Frau/Herr Newsletterempfänger/in,

Herzlich willkommen zur Mai-Ausgabe unseres Klimaschutz-Newsletters. Die vergangenen Wochen waren weltweit vom Corona-Virus geprägt. Wir alle haben uns plötzlich in einer völlig neuen Situation wiedergefunden und mussten lernen, mit Home Office, Online Unterricht, Kinderbetreuung, Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen umzugehen. Wir sind zuhause geblieben, die Wirtschaft wurde heruntergefahren und das hat sich auch in der Umwelt bemerkbar gemacht. Weniger Bewegung und Ressourcenverbrauch sorgt für weniger Emissionen und den Effekt konnten wir direkt spüren, zum Beispiel an der Verbesserung der Luftqualität. Ein kleiner Einblick, welche Vorteile ein nachhaltiger Alltag mit sich bringen kann.

Die Corona-Effekte auf das Klima und die Umwelt sind jedoch nur einmalig und nicht nachhaltig. Experten weisen darauf hin, dass nur ein langfristiges Umdenken zur Erreichung der Klimaschutzziele führt und halten es daher für unerlässlich, dass Klimaschutz und Nachhaltigkeit konsequent beim Ankurbeln der Wirtschaft mitgedacht wird.

Ihr Energiereferat und Team Frankfurt Klimaschutz


Erzeugermarkt an der Konstabler Wache testet klimafreundlichen Lieferservice

Danke-Schön-Lieferung an Rosemarie HeiligFeyza Morgül (rechts) übergibt als Vertreterin des Frankfurter Marktverein e.V. eine Danke-Schön-Lieferung an Umweltdezernentin Rosemarie Heilig. Quelle: Energiereferat. Foto: Salome Roessler

Der Frankfurter Marktverein e.V. hatte im April 2020 kurzfristig einen klimafreundlichen Lieferservice für den Erzeugermarkt an der Konstablerwache getestet. Zum Ende dieser Testphase bedankten sich nun die Betreiber des Erzeugermarktes mit einer Lieferung an die Umweltdezernentin Rosemarie Heilig für die kurzfristige finanzielle Unterstützung des Projektes durch das Energiereferat. „Genau für solche guten Ideen haben wir die Förderrichtlinie Bürgerengagement für den Klimaschutz‘ im März 2019 ins Leben gerufen“, erläutert Rosemarie Heilig, Umweltdezernentin der Stadt Frankfurt am Main. „Regionale, saisonale Lebensmittel wie sie auf dem Erzeugermarkt angeboten werden, sind gut für das Klima. Wenn wir sie dann auch noch klimafreundlich ausliefern an Menschen, die aktuell das Haus nicht verlassen können, so haben wir zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen und sogar noch die lokalen Anbieter unterstützt“.

Energiereferat unterstützt Klima-Engagement von Bürgerinnen und Bürgern

 Die Richtlinie zur Förderung von „Bürgerengagement für den Klimaschutz“ wurde im März 2019 von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen. Dabei kann für einzelne Projekte bis zu 2000 Euro pro Jahr Sachkostenzuschuss beantragt werden. Gefördert werden neue Projekte ebenso wie die Weiterentwicklung bereits begonnener Projekte. Wichtig ist, dass das Projekt einen Beitrag zum Wohl der Nachbarschaft und einen nachweislichen Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele der Stadt Frankfurt am Main leistet (CO2-Einsparung). Seit Beginn wurden bereits zwölf Projekte mit insgesamt 22.360,- Euro gefördert.

Weitere Details rund um das Förderprogramm sowie die Formulare sind auf der Klimaschutz-Website abrufbar. Fragen beantwortet das Energiereferat auch unter: energiereferat@stadt-frankfurt.de oder über die Hotline: 069-212-39193.


Saubere Leistung! 5 Tipps zum klimafreundlichen Putzen

Klimafreundlich putzen 5 Tipps zum klimafreundlichen Putzen. Quelle: iStock-1141930279_gilaxia

Ob ungeliebte Pflicht oder heimliche Passion: Putzen muss sein! Doch unsere Routinen haben Auswirkungen aufs Klima. Zeit, genauer hinzusehen – damit wir uns beim nächsten Großreinemachen nicht nur auf ein sauberes Zuhause freuen können, sondern auch auf das gute Gefühl, das Klima zu schonen. In einem neuen Blogbeitrag auf der Klimaschutz-Website hat das Team Frankfurt die fünf besten Tipps zusammengestellt, Rezept für ein eigenes Putzmittel inklusive. Einfach mal ausprobieren, denn die Beispiele zeigen, dass sich an vielen kleinen Stellschrauben drehen lässt, um das Putzen insgesamt klimafreundlicher zu machen – und dabei spart man nicht nur CO2, sondern oft auch Zeit und Geld.


Rechenzentren und ihre Rolle beim Klimaschutz

Rechenzentren und KlimaschutzRechenzentren und ihre Rolle im Klimaschutz. Quelle: #86289688  Urheber Oleksandr Delyk - fotolia

Frankfurt ist Standort Nr. 1 für Rechenzentren in Deutschland. Auch in Offenbach, Hanau, Kelsterbach und an vielen anderen Standorten in der Region werden neue Rechenzentren gebaut. Rechenzentren verbrauchen sehr viel Strom, daher hat Amsterdam aus energetischen und Umweltgründen gerade beschlossen, dass vorerst für ein Jahr keine neuen Rechenzentren in Stadt und Umland mehr gebaut werden dürfen. Das Fachmagazin DataCenter-Insider hat zu Gemeinsamkeiten und Unterschieden zwischen Amsterdam und Frankfurt ein Interview mit Paul Fay, stellvertretenden Leiter des Frankfurter Energiereferats geführt. Ein weiterer Fachartikel beleuchtet das Thema Abwärmenutzung in Rechenzentren und stellt das Frankfurter Abwärmekataster vor.


Hinweis in eigener Sache:

Das Energiereferat ist trotz Corona-Krise zu den bekannten Öffnungszeiten besetzt und steht Bürgerinnen und Bürgern für Fragen über die Hotline 069-212-39193 oder per Mail unter energiereferat@stadt-frankfurt.de zur Verfügung. Alle Kontaktinformationen finden Sie bei frankfurt.de

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-Der Magistrat-
Energiereferat (79A)
Adam-Riese-Straße 25
60327 Frankfurt am Main

Telefon: 069 212-39193
Telefax: 069 212-39472
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